Für das Dinkel-Spätzlemehl wird besten demeter-Dinkel verwendet. In der Spielberger Mühle wird das Getreide in mehreren Schritten mit größter Sorgfalt und Fingerspitzengefühl vermahlen und anschließend Feingrieß (Dinkeldunst) und Dinkelmehl Type 630 gemischt. Durch diese Mischung erhält das Mehl seine feinkörnige Struktur und ist besonders quellfähig. Damit eignet es sich perfekt für Spätzle- und Nudelteig, aber auch für Strudelteig und lockeren Hefeteig. Mit dem Dinkel-Spätzlemehl gelingen Spätzle und Co. wie aus Omas Küche.
Dinkel schmeckt fein nussig. Mit dem Beginn der Biobewegung wurde Dinkel als unverfälschtes Urgetreide wiederentdeckt. Bis zum Mittelalter galt er als das wichtigste Brotgetreide. Erst mit der Intensivierung der Landwirtschaft und dem verstärkten Einsatz von Kunstdünger geriet das Getreide in Vergessenheit. Das hatte einen ganz einfachen Grund: Dinkel reagiert – anders als Weizen – auf die Gabe von Stickstoffdünger kaum mit einer Erhöhung des Ertrags. Im Bioanbau werden dagegen die positiven Eigenschaften des Getreides geschätzt. Neben dem fein nussigen Geschmack und der besseren Verträglichkeit, zeichnet sich Dinkel dadurch aus, dass er auch in niederschlagsreicheren Gebieten und höheren Lagen gut gedeiht.
In der Spielberger Mühle sind es vor allem die Menschen, die mit großer Sorgfalt arbeiten – sie machen den Unterschied zwischen einer Handwerksmühle und einer Industriemühle aus. Die Spielberger Mühle ist kein computergesteuerter, lebensmitteltechnologischer Prozessautomat – ohne die Menschen kann hier kein Mehl gemahlen werden.
Anzahl.
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Preis im Blick.
| Energie | 1458 kJ / 348 kcal |
| Fett | 1,3 g |
| - davon gesättigte Fettsäuren | 0,2 g |
| Kohlenhydrate | 69,1 g |
| - davon Zucker | 0,8 g |
| Eiweiß | 12,2 g |
| Salz | 0,01 g |
| Bitte prüfen Sie im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung. | |